BERLIN - MUSEUM FÜR FOTOGRAFIE

Ab dem 25. Juni im Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung, Jebensstraße 2, 10623 Berlin

FOTOGRAFIE - Wolfgang Schulz und die Fotoszene um 1980

Ausgangspunkt der Ausstellung „WOLFGANG SCHULZ UND DIE FOTOSZENE UM 1980“ im Kaisersaal des Museums für Fotografie in Berlin ist das Magazin „FOTOGRAFIE. ZEITSCHRIFT INTERNATIONALER FOTOKUNST“ (später „Fotografie: Kultur jetzt“). Zwischen 1977 und 1985 erschien das von Wolfgang Schulz herausgegebene Magazin vierzig Mal. Heute gilt es als bedeutende Quelle zur Erkundung einer fotografischen Szene, die um 1980 mit Nachdruck an der Etablierung der Fotografie als einer eigenständigen Kunstform arbeitete. Dieser Zeit des wichtigen Umbruchs in der Geschichte der westdeutschen Fotografie, widmet das Museum für Fotografie eine Ausstellung, die das Wirken und Werk von Wolfgang Schulz umfasst und herausragende Arbeiten von im Magazin repräsentierten Fotograf*innen zeigt, deren Werke prägend für die Jahre um 1980 wurden ( u.a. von Verena von Gagern, André Gelpke, Dagmar Hartig, Heinrich Riebesehl und Miron Zownir).
Neben Video-Interviews von Zeitzeugen sind ebenfalls alle Ausgaben der Zeitschrift „Fotografie“ zu sehen.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Reinhard Matz, Steffen Siegel und Bernd Stiegler in Zusammenarbeit mit Esther Ruelfs, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Für die Ausstellungsstation in Berlin wurde sie in Zusammenarbeit mit Dr. Ludger Derenthal, Kunstbibliothek, erweitert.

Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung, Jebensstraße 2, 10623 Berlin

AUSSTELLUNGSDAUER: 25.06. - 11.10.2020
Montag Geschlossen, Dienstag – Mittwoch 11:00-19:00 Uhr, Donnerstag 11:00 - 20:00 Uhr, Freitag - Sonntag11:00 - 19:00 Uhr

Eintrittspreis10,00 €, ermäßigt 5,00 €

www.smb.museum

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